Persönliche Projekte

Nicht alles, was ich mache, beginnt mit einer Kamera.

Manche Ideen entstehen aus Fotografie. Andere aus dem Alltag, aus Erfahrungen oder aus einem Gedanken, der irgendwann zu groß wird, um ihn einfach wieder wegzulegen.

Hier bekommen solche Projekte ihren Platz – ohne dass sie zum neuen Schwerpunkt meiner fotografischen Arbeit werden.

Der Gedanken-Parkplatz ist eines davon.

Aus meinem Alltag entstanden

Fotografie und Aufträge

Jeder Auftrag bringt Planung, Entscheidungen, Verantwortung und viele kleine offene Punkte mit sich. Manche sind schnell erledigt, andere bleiben noch eine Weile im Kopf.

Familie und Alltag

Neben der Arbeit braucht auch die Familie ihren Raum. Dazu kommen ganz normale Dinge des Alltags, die Aufmerksamkeit brauchen und nicht einfach verschwinden, nur weil gerade wenig Zeit da ist.

Ideen und Projekte

Neue Gedanken entstehen oft schneller, als sie umgesetzt werden können. Nicht jede Idee muss deshalb sofort weiterverfolgt werden – aber manche möchte ich auch nicht einfach verlieren.

Gedanken-Parkplatz

Raus aus dem Kopf, rauf aufs Papier.

Manchmal ist der Kopf voller als der Tag. Zwischen Terminen, Aufgaben, Ideen, Familie und Arbeit sammeln sich Gedanken, die immer wieder auftauchen, obwohl gerade gar keine Zeit da ist, sich wirklich mit ihnen zu beschäftigen.

Ich habe für mich festgestellt: Nicht jeder Gedanke braucht sofort eine Lösung. Manche brauchen zunächst nur einen Platz.

Aus genau diesem Gedanken ist der Gedanken-Parkplatz entstanden – ein schlichtes Buch zum Aufschreiben, Sortieren, Parken und Loslassen.

Das Buch enthält 20 geführte Gedanken-Parkplätze. Sie geben Gedanken zunächst Raum auf dem Papier und helfen anschließend dabei, etwas genauer hinzusehen: Was steckt dahinter? Was kommt immer wieder? Was braucht eine Entscheidung – und was darf erst einmal warten?

Am Ende geht es nicht darum, alles sofort zu erledigen. Es geht darum, den Gedanken bewusst einen Platz zu geben und zu entscheiden: parken, planen oder loslassen.

Ein Satz, der hinter dem ganzen Projekt steht

„Nicht jeder Gedanke braucht sofort eine Lösung. Manchmal braucht er zuerst nur einen Platz.“

Warum das Buch bewusst schlicht ist

Ein voller Kopf braucht für mich nicht noch mehr Ablenkung. Deshalb ist der Gedanken-Parkplatz bewusst reduziert gestaltet.

Klare Linien, wenige Worte und freie Flächen sollen nicht vorgeben, was gedacht oder geschrieben werden muss. Sie geben lediglich einen Rahmen.

Der eigentliche Inhalt entsteht erst durch die Gedanken des Menschen, der das Buch benutzt.

Was der Gedanken-Parkplatz nicht sein will

Kein Kalender

Das Buch ist nicht an bestimmte Tage, Wochen oder feste Routinen gebunden. Du benutzt es genau dann, wenn du einen Gedanken aus dem Kopf aufs Papier bringen möchtest.

Kein Pflichtprogramm

Es gibt keine tägliche Aufgabe und keinen Anspruch, konsequent „durchzuhalten“. Das Buch soll keinen zusätzlichen Punkt auf einer ohnehin schon langen Aufgabenliste erzeugen.

Kein großes Versprechen

Der Gedanken-Parkplatz löst keine Probleme von allein. Er kann Gedanken sichtbar machen und dabei helfen, den nächsten Schritt etwas klarer zu sehen.

Gedanken-Parkplatz von Michael Schalansky als schlicht gestaltetes Buch für Gedanken, Aufgaben und offene Ideen

Nicht alles muss gleichzeitig wichtig sein

Arbeit, Familie, Verantwortung und eigene Ideen haben alle ihren Platz. Nur eben nicht immer gleichzeitig.

Für mich liegt genau darin ein Teil der Idee hinter dem Gedanken-Parkplatz: Einen Gedanken aufzuschreiben bedeutet nicht, ihn aufzugeben. Es bedeutet nur, ihm einen Platz zu geben, bis die richtige Zeit dafür gekommen ist.

Das Buch ist keine perfekte Methode, die alles löst. Es ist ein Werkzeug, das aus meinem eigenen Alltag entstanden ist – einfach, ruhig und ohne großes Versprechen.

Für Menschen, deren Kopf manchmal voller ist als der Tag

Der Gedanken-Parkplatz ist für Gedanken, Aufgaben, Ideen und offene Schleifen gedacht, die immer wieder auftauchen und Aufmerksamkeit verlangen.

Du musst dafür weder regelmäßig Tagebuch schreiben noch einer festen Methode folgen. Du kannst das Buch aufschlagen, wenn du merkst, dass gerade zu vieles gleichzeitig im Kopf unterwegs ist, du dich aber im Moment nicht mit allem beschäftigen kannst.

Manchmal reicht es zunächst, einen Gedanken sichtbar festzuhalten. Nicht vergessen – aber auch nicht ständig weitertragen.

Häufige Fragen zum Gedanken-Parkplatz

Der Gedanken-Parkplatz ist ein schlichtes, geführtes Gedankenbuch zum Aufschreiben, Sortieren, Parken und Loslassen von Gedanken, Aufgaben, Ideen und offenen Schleifen. Die 20 geführten Gedanken-Parkplätze geben dafür einen klaren Rahmen, ohne daraus ein tägliches Pflichtprogramm zu machen.

Nein. Der Gedanken-Parkplatz ist kein Kalender und kein tägliches Pflichtprogramm. Du kannst das Buch immer dann benutzen, wenn du einen Gedanken aus dem Kopf aufs Papier bringen und etwas mehr Ordnung in den Moment bekommen möchtest.

Das Buch ist bewusst schlicht gehalten. Klare Linien, wenige Worte und freie Flächen sollen möglichst wenig ablenken und den eigenen Gedanken Raum geben.

Weitere persönliche Projekte

Diese Seite bleibt ein ruhiger Platz für Ideen und Projekte, die neben meiner fotografischen Arbeit entstehen. Nicht als neuer Schwerpunkt meines Unternehmens, sondern als persönlicher Einblick in Dinge, die aus meinem Alltag, meinen Erfahrungen und meinem kreativen Arbeiten wachsen.

Gestaltung und Transparenz

Das Foto auf dieser Seite zeigt das real gedruckte Buch. Das Covermotiv wurde digital und KI-gestützt ausgearbeitet. Konzept, Inhalte, Auswahl, Bearbeitung und Veröffentlichung des Gedanken-Parkplatzes stammen von Michael Schalansky.


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